Neuer Pfarrgemeinderat von St. Jodok im Gottesdienst vorgestellt
Im Rahmen eines Familiengottesdienstes wurde der für die kommenden vier
Jahre gewählte Pfarrgemeinderat von St. Jodok vorgestellt. Pfarrvikar
Stefan Füger (Mitte) verabschiedete zunächst die ausgeschiedenen
Mitglieder des Gremiums, Christian Seidel und Rita Faltermeier – Lina
Mühlbauer war an dem Termin leider verhindert. Er dankte ihnen für ihr
Engagement – Frau Faltermeier war 25 Jahre Mitglied, davon 16 Jahre als
Vorsitzende – und überreichte eine offizielle Dankurkunde der Erzdiözese
München und Freising sowie eine Rose. Dann begrüßte er die sieben neuen
Mitglieder mit einem Dank für die Bereitschaft zur Mitarbeit in diesem
ehrenamtlichen Gremium und einer Rose. Jeder der neuen Vertreter (von
rechts nach links) stellte sich kurz vor und nannte das Aufgabenfeld, in
dem er sich einbringen möchte. Andreas Bauer sieht sich vor allem im
Bereich Liturgie, während Andrea Knopp tatkräftig bei der Vorbereitung
von Festen und Veranstaltungen unterstützen möchte. Irmgard Schech
leistet als stellvertretende Vorsitzende und Schriftführerin ihren
Beitrag, während Renate Högl ihr Interesse an Umwelt und Schöpfung auch
im Umweltausschuss der Stadtkirche Landshut einbringen möchte. Die
beiden neu in den Pfarrgemeinderat Gewählten Lucas Rieß und Julian Knopp
sehen ihren Schwerpunkt vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit.
Dagmar Müller wurde in der konstituierenden Sitzung zur Vorsitzenden
gewählt und wird sich unter anderem in der Liturgie und der
Öffentlichkeitsarbeit engagieren.
Wie die Vorsitzende in einer kurzen Ansprache betonte, freue sich der
Pfarrgemeinderat über die Verstärkung durch die beiden jungen
Mitglieder. Das Gremium erhoffe sich dadurch neue, vielleicht auch
ungewöhnliche Ideen, um das Gemeindeleben in St. Jodok möglichst
vielfältig zu gestalten. Dagmar Müller warb um Unterstützung aus der
Gemeinde, um Traditionen wie das Palmbuschen- und Kräuterbuschenbinden
aufrechterhalten zu können. Zugleich forderte sie die Gemeinde auf, sich
einladen zu lassen, gemeinsam Feste zu feiern und ein gutes Miteinander
zu erfahren. Letztlich sei es dem Pfarrgemeinderat als Vertreter der
ganzen Gemeinde vor allem wichtig, ein offenes Ohr zu haben für deren
Anliegen, Ideen und für konstruktive Kritik. Deswegen starte heute das
Projekt „Kirchenkaffee in der Turmhalle“. Damit wolle das Gremium eine
Möglichkeit schaffen, nach den Gottesdiensten immer mal wieder bei einem
Haferl Kaffee ins Gespräch zu kommen. Und so waren alle am Ende
eingeladen, sich etwas Zeit für Begegnung und Austausch beim ersten
„Kirchenkaffee“ zu nehmen.
Bildunterschrift: Die Mitglieder des neuen Pfarrgemeinderates – hier mit
Pfarrvikar Stefan Füger – möchten als Vertreter der Gemeinde stets ein
offenes Ohr für deren Wünsche und Anliegen haben.
Foto: Ingrid Pohler

